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McDonald’s schließt im Franchise-Kampf 169 Geschäfte in Indien

McDonald’s schließt im Franchise-Kampf 169 Geschäfte in Indien

Nord- und Ostindien sind betroffen, aber die südlichen und westlichen Standorte des Landes bleiben bestehen

Johnnieshin/istockphoto.com

MC Donalds In Indien wird 169 Restaurants im Norden und Osten des Landes schließen, nachdem ein Franchisevertrag mit einem Partner verletzt wurde. McDonald’s behauptet, dass Connaught Plaza Restaurants Limited (CPRL) gegen Vertragsbedingungen verstoßen hat – zumindest teilweise durch die Weigerung, Lizenzgebühren zu zahlen – laut CNNMoney.

Unabhängig davon wurden 41 der CPRL-Standorte in der Hauptstadt des Landes, Neu-Delhi, im Juni geschlossen, nachdem die Betriebslizenzen nicht verlängert wurden. CPRL-Geschäftsführer Vikram Bakshi sagte gegenüber CNNMoney, dass der neue Umzug 6.500 Mitarbeiter arbeitslos machen wird.

„Die Situation dauerte fast zwei Jahre, in denen McDonald’s Indien CPRL die Möglichkeit gegeben hat, die Verstöße zu beheben, dies jedoch nicht getan hat“, sagte McDonald’s Asien Das sagte Sprecher Barry Sum in einer Erklärung.

CPRL bezeichnete McDonalds Entscheidung als „geistlos“ und „unklug“ und erwägt, die amerikanische Fast-Food-Kette vor Gericht zu bringen. berichtet die Chicago Tribune. McDonald’s sucht derzeit nach einem neuen Partner in Nordindien, um die Geschäfte am Laufen zu halten; Franchisen in Süd- und Westindien, die von einem separaten Lizenznehmer geführt werden, bleiben jedoch unberührt. Wusstest du das McDonald's verkauft diese Frühstücksartikel auf der ganzen Welt?


Als der amerikanische Fast-Food-Riese ihn 1994 zum ersten Mal kontaktierte, war Amits erste Herausforderung in der Nähe seiner Heimat, als er seine vegetarische Familie davon überzeugte, in das Geschäft zu investieren.

"Aus der Sicht meiner Familie haben wir das sorgfältig durchdacht", sagt er der BBC.

"Was uns überzeugte war, dass McDonald's bereit war zu lokalisieren. Sie versprachen, dass es kein Rind- oder Schweinefleisch auf der Speisekarte geben würde.

"Fast die Hälfte der Inder ist Vegetarier, daher ist es sinnvoll, einen Vegetarier zu wählen, um ihre Geschäfte hier zu betreiben."

Weltweit ist der Big Mac Beefburger das Markenzeichen des Unternehmens. Amit und seine Partner mussten ihr eigenes Signature-Produkt für Indien entwickeln, und so war der Chicken Maharajah Mac geboren.

Ursprünglich war Amit der lokale Partner im Süden und Westen Indiens und führte die Kette als Joint Venture mit dem globalen McDonald's-Unternehmen.

Später kaufte er den Anteil von McDonald’s auf und führt die Kette nun ausschließlich im Süden und Westen des Landes.


Als der amerikanische Fast-Food-Riese ihn 1994 zum ersten Mal kontaktierte, war Amits erste Herausforderung in der Nähe seiner Heimat, als er seine vegetarische Familie davon überzeugte, in das Geschäft zu investieren.

"Aus der Sicht meiner Familie haben wir das sorgfältig durchdacht", sagt er der BBC.

"Was uns überzeugte war, dass McDonald's bereit war zu lokalisieren. Sie versprachen, dass es kein Rind- oder Schweinefleisch auf der Speisekarte geben würde.

"Fast die Hälfte der Inder ist Vegetarier, daher ist es sinnvoll, einen Vegetarier zu wählen, um ihre Geschäfte hier zu betreiben."

Weltweit ist der Big Mac Beefburger das Markenzeichen des Unternehmens. Amit und seine Partner mussten ihr eigenes Signature-Produkt für Indien entwickeln, und so war der Chicken Maharajah Mac geboren.

Ursprünglich war Amit der lokale Partner im Süden und Westen Indiens und führte die Kette als Joint Venture mit dem globalen McDonald's-Unternehmen.

Später kaufte er den Anteil von McDonald’s auf und führt die Kette nun ausschließlich im Süden und Westen des Landes.


Als der amerikanische Fast-Food-Riese ihn 1994 zum ersten Mal kontaktierte, war Amits erste Herausforderung in der Nähe seiner Heimat, als er seine vegetarische Familie davon überzeugte, in das Geschäft zu investieren.

"Aus der Sicht meiner Familie haben wir das sorgfältig durchdacht", sagt er der BBC.

"Was uns überzeugte war, dass McDonald's bereit war zu lokalisieren. Sie versprachen, dass es kein Rind- oder Schweinefleisch auf der Speisekarte geben würde.

"Fast die Hälfte der Inder ist Vegetarier, daher ist es sinnvoll, einen Vegetarier zu wählen, um ihre Geschäfte hier zu betreiben."

Weltweit ist der Big Mac Beefburger das Markenzeichen des Unternehmens. Amit und seine Partner mussten ihr eigenes Signature-Produkt für Indien entwickeln, und so war der Chicken Maharajah Mac geboren.

Ursprünglich war Amit der lokale Partner im Süden und Westen Indiens und führte die Kette als Joint Venture mit dem globalen McDonald's-Unternehmen.

Später kaufte er den Anteil von McDonald’s auf und führt die Kette nun ausschließlich im Süden und Westen des Landes.


Als der amerikanische Fast-Food-Riese ihn 1994 zum ersten Mal kontaktierte, war Amits erste Herausforderung in der Nähe seiner Heimat, als er seine vegetarische Familie davon überzeugte, in das Geschäft zu investieren.

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Weltweit ist der Big Mac Beefburger das Markenzeichen des Unternehmens. Amit und seine Partner mussten ihr eigenes Signature-Produkt für Indien entwickeln, und so war der Chicken Maharajah Mac geboren.

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Weltweit ist der Big Mac Beefburger das Markenzeichen des Unternehmens. Amit und seine Partner mussten ihr eigenes Signature-Produkt für Indien entwickeln, und so war der Chicken Maharajah Mac geboren.

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